Dreimonatskoliken bei Babys

Die Geburt eines Babys ist ein einzigartiges Wunder. Gleichzeitig beginnt für Familien oft eine herausfordernde Phase, in der Schlafmangel, Sorge um das Wohl des Babys und die Belastung des Alltags stark spürbar sind. Besonders Dreimonatskoliken oder exzessives Schreien belasten viele Eltern in den ersten Lebenswochen ihres Kindes.

In meiner Kinder- und Naturheilpraxis begleite ich Familien gezielt in dieser Phase. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Dreimonatskoliken entstehen, welche Ursachen möglich sind und wie ich als Heilpraktikerin Eltern und Babys sanft unterstützen kann.


Fallbeispiel: Fynn, 7 Wochen alt

Fynn ist sieben Wochen alt, als seine Eltern erstmals in meine Praxis kommen. Das Baby schreit über mehrere Stunden täglich und ist kaum zu beruhigen, besonders am späten Nachmittag und Abend. Körperlich ist Fynn gesund – ein Kinderarzt hat keine Auffälligkeiten festgestellt.

Die Eltern sind erschöpft und unsicher, wie sie Fynn helfen können. Genau hier setzt eine ganzheitliche naturheilkundliche Begleitung an: Wir betrachten sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Bedürfnisse des Babys und unterstützen die Familie in dieser intensiven Zeit.


Dreimonatskolik Symptome erkennen

Schreien ist ein normales Kommunikationsmittel bei Neugeborenen. Babys nutzen es, um auf Hunger, Kälte, Unwohlsein oder den Wunsch nach Nähe aufmerksam zu machen.

Von Dreimonatskoliken spricht man, wenn ein Baby mehr als drei Stunden täglich, an mindestens drei Tagen pro Woche, über mehrere Wochen hinweg untröstlich schreit. Typische Merkmale sind:

  • Langanhaltendes, untröstliches Schreien

  • Anziehen der Beinchen und gespannter Bauch

  • Unruhe, besonders nachmittags und abends

  • Trinkprobleme oder Schwierigkeiten beim Stillen

Eltern erleben diese Phase oft als sehr belastend. Wichtig: Die Kinder sind in aller Regel gesund, das Schreien ist Ausdruck einer Anpassungsschwierigkeit.


Ursachen von Dreimonatskoliken

Aus medizinischer Sicht können die Ursachen vielfältig sein, so z.B.:

  • Unreifes Verdauungssystem

  • Luftschlucken beim Füttern 

  • Ungleichgewicht der Darmflora 

  • Reizüberflutung und neurologische Faktoren

  • Geburtstrauma – Physische Belastungen während der Geburt können die frühe Regulation des Babys beeinflussen.

Dreimonatskolik Praxisbegleitung

Jede Familie und jedes Baby ist einzigartig. In meiner Praxis begleite ich Eltern individuell und professionell, um die Ursachen der Beschwerden zu erkennen und einen individuellen Therapieplan zu erstellen. So lässt sich die Phase der Dreimonatskolik deutlich entspannter gestalten.

Als Heilpraktikerin biete ich dabei ganzheitliche und individuelle Lösungen für Dreimonatskoliken an, beispielsweise

  • Bauchmassagen und Bewegungsübungen zur Unterstützung der Verdauung

  • Pflanzliche Präparate oder homöopathische Mittel, altersgerecht und sicher

  • Routinen und Entspannungsrituale zur Beruhigung des Babys

  • Anpassung der Ernährung der stillenden Mutter usw.

Warum ist ein Termin bei mir empfehlenswert?

Weil wir gemeinsam die Ursache für die Beschwerden ihres Babys suchen und nicht nur Symptome behandeln.  Wir beginnen mit einer ausführlichen Anamnese und einer körperlichen Untersuchung.  Basierend auf diesen Ergebnissen besprechen wir dann die weitere Vorgehensweise.

Bei Fynn war es tatsächlich das „unreife“ Verdauungssystem. Mit sanften naturheilkundlichen Maßnahmen und Präparaten konnten wir Fynns Beschwerden rasch lindern.

Wenn Sie Ihr Baby in dieser herausfordernden Zeit professionell und einfühlsam unterstützen möchten, vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis. Gemeinsam finden wir Wege, die Phase der Dreimonatskolik für Ihr Baby und Ihre Familie zu erleichtern.

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Ich freue mich, Sie und Ihr Baby kennenzulernen.